IT Blog

• 22 August 2008 - Apple Werbung lässt Microsoft alt aussehen

Apple hat vor einiger Zeit eine Werbekampgange gestartet, dort läss ein coller Apple Guy den PC Typen jeweils alt aussehen.

Apple Guy Video

Jetzt fährt Microsoft eine massive Werbekampagne um dem Apple Guy Steve Jobs eines auszuwischen.

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• 6 August 2008 - Foxit PDF Reader eine schnelle Alternative zum Adobe Reader

Dieser schlanke und sehr schnelle PDF-Reader ist eine echte Alternative zum Adobe Reader. Er ist nicht nur schnell und unkompliziert sondern lässt sich auch direkt als exe-Datei starten.

Schaut Euch dieses Programm und vielleicht geht es Euch so wie mir und Ihr deinstalliert den Adobe Reader...

Foxit PDF Reader Webseite
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• 22 July 2008 - Die kreative Auslegung des Gesetzes der Billag

Gemäss der Pressemitteilung der Swisscom Tochter Billag AG müssen ab sofort alle Internetbenutzer welche einen Computer und einen Breitband-Internetanschluss besitzen und darauf den Mediaplayer oder  Realplayer installiert haben Radiogebühren bezahlen. Wer zusätzlich noch bei einem Anbieter registriert ist welche Zugang zu Fernsehprogrammenbereitstellt muss auch noch Gebühren fürs Fernsehen bezahlen.

Dieses Vorgehen ist typisch für die Billag und die SUISA (Schweizerische Gesellschaft für die Rechte der Urheber musikalischer Werke) für welche die Gebühren eingetrieben werden. Die Bürge müssen einfach dazu verdonnert werden diese Gebühren zu bezahlen ob diese diesen Dienst wollen oder nicht.

Es gibt tatsächlich eine Minderheit von Menschen in der Schweiz welche mit Radio und Fernsehen oder von eins der beiden nichts anfangen kann und deshalb keinerlei Bedürfniss hat diesen Service zu nutzen und folgerichtig auch nicht bereit ist dafür zu bezahlen. Jetzt wird auch diese Lücke geschlossen und diese Bürge müssen der SUISA gebühren zahlen. Das ist diselbe SUISA welche sich über die illegalen Downloads ungerecht behandelt fühlt und dauernd die Politik bearbeitet um harter gegen diese bösartigen Tauschbörsen vorzugehen.

Im Gesetzt heisst es dazu unter Art. 57 Zum Empfang geeignete Geräte (Art. 68 Abs. 1 RTVG)

Unter die Gebühren- und Meldepflicht für den Empfang von Radio- oder Fernsehprogrammen fallen:
a. Geräte, die zum Programmempfang bestimmt sind oder ausschliesslich zum Empfang bestimmte Bestandteile enthalten;
b. multifunktionale Geräte, falls sie hinsichtlich Vielfalt des empfangbaren Programmangebots und Empfangsqualität den Geräten nach Buchstabe a gleichwertig sind.

Die Frage ist nun ist als Bespiel der Media Player ausschliesslich zum Empfang von Internetradio bestimmt?

Wer zur oben genannten Gruppe gehört und trotzdem nicht auf das praktische Internet verzichten möchte empfiehlt es sich nicht, diese Sache vor Gericht klären zu lassen. Viel besser man deinstalliert alle Player welche Online Radio empfangen können wie den Realplayer oder den Mediaplayer oder schliesst den Zugang mittels Firewall auf dem Router aus.

Da die Politiker sich in diesem Fall kaum für das Wohl der Bürger einsetzten braucht es kreative Geister um sich von diesen Zwangsgebühren zu befreien... Also Kabel blombieren, alle Radiogeräte verkaufen, Autoradio durch CD ersetzten, Satelitenschlüssel entfernen und alle Player vom Computrer entfernen.

Damit spart man nicht nur 3-4 Stunden Zeit am Tag sondern auch noch 462 Franken an Gebühren im Jahr. Damit können einige CD's und DVD's ganz ohne lästige Werbung und Geschwätzt gekauft werden, danben liegt auch noch ein Konzert oder Kino Eintritt drin.

Weniger ist oft mehr.
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• 28 May 2008 - RIM dementiert Masterkey für die Blackberry Lösung zu besitzen

Innerhalb kürzester Zeit nachdem die Gerüchteküche zum Thema Masterschlüssel und indischer Geheimdienst übergebrodelt ist kommt das Dementi von RIM (Reseach in Motion) Yahoo / PCWorld.com

Die Aussagen sind deckungsgleich zu allen früheren Statements. RIM bekräftigt, keinen Masterkey zu besitzen und diesen folglich auch nicht aushändigen zu können.

Das Geschäftsmodell von RIM basiert auf der Sicherheit ohne diese sichere Übertragung der Nachrichten  verleirt die Blackberry Lösung das Verkaufsargument. Die einfache Bedienbarkeit und die zuverlässliche Übertragung alleine können gegenüber den Lösungen der Konkurrenz nicht punkten.

Auch wenn RIM gewissen Geheimdiensten (vorab CIA) einen Zugang ermöglichen würden, müsste RIM alles unternehmen, damit diese Information  nicht an die Öffentlichkeit kommt.

Die Geheimdienste im Westen nennen sich Geheimdienste weil deren Tätigkeit vor der Öffentlichkeit verborgen sind. Falls solche Verträge mit RIm existieren wird auch in absehbarer Zukunft Niemand davon erfahren. Mich würde es einfach wundern, wenn der CIA welche Telefone und Internet überwacht und dazu alle Hersteller von Verschlüsselungssoftware dazu verpflichtet die Masterschlüssel der CIA zu übergeben, bei RIM einfach alle Augen zu macht. BlackBerry ist für jeden Terroristen ein perfektes Kommunikationswerkzeug, dazu fast weltweit einsetzbar, günstig und handlich.....

Es scheint mir unwahrscheinlich, dass der CIA keinen Druck auf RIM ausgeübt hat..... die USA ist der grösste Markt für RIM und daher hätte RIm in einem solchen Szenario kaum die Möglichkeit sich gegen solche Forderungen zu wehren.

Vielleicht ist am Gerücht das der indische Geheimdienst einen Zugang zu den Nachrichten hat wirklich etwas dran und der indische Geheimdienst arbeitet einfach ein bisschen schlampiger wie der amerikanische und deshalb gelangten gewisse Informationen an die Öffentlichkeit....

Falls RIM tatsächlich einen Masterkey hat und diesen irgendwem zugänglich macht oder gemacht hat, dann hoffe ich für RIM und alle Aktionäre das dies niemals bekannt wird. Der Imageschaden und die folgenen Sammelklagen würde das Unternehmen mit sicherheit nicht überleben...
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• 27 May 2008 - BlackBerry ist nicht mehr vertrauenswürdig

Seit ein paar Tagen verdichten sich die Gerüchte, dass RIM dem indischen Geheimdienst die "Schlüssel" für die Entschlüsselung des Blackberry Datenstrom s übergeben wird.

Für mich drängen sich in diesem Zusammenhang zwei Fragen auf.

1. Wer in einem absolut korrupten Land wie in Indien dem Geheimdienst diesen Zugang ermöglicht, der ermöglicht es auch anderen Geheimdiensten den Verkehr mitzulesen. Damit werden all diejenigen Kritiker der zentralen Infrastruktur bestätigt, welche befürchten, dass die amerikanische Regierung die Emails mitlesen kann.

2. RIM hatte immer behauptet, dass es keinen zentralen Schlüssel gibt, sondern das jede Nachricht in sich slebst verschlüsselt ist und somi nicht einmal von RIM gelesen werden kann. Entweder ist diese Aussage falsch oder der Algorytmus hat einen wie der AES oder Blowfish, welcher RIM einsetzt hat einen  eingebauten  Masterkey welcher verwendet werden kann. Eines ist klar, die Sicherheit der BlackBerry Lösung ist somit nicht gewährt.

Die vorsichtigen Schweizer Privat Banken haben der Sicherheit von BlackBerrry in den meisten Fällen mit Recht misstraut. BlackBerry ist nur bei den grossen Banken im Einsatz und dort kann dieser Vertrauensverlust nicht mehr so viel zerstören. Auch gewisse Kantonalbanken und Genossenschaftsbanken setzten BlackBerry ein. Bei allen Firmen welche auf  Verschwiegenheit angewiesen sind erwarte ich ein massiven Rückgang der Blackberry Lösungen.

Wir bleiben dran.
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• 16 May 2008 - Wieder eine Paypal Phishing Email erhalten

Habe schon wieder eine Pshing Email von der gefakten Adresse abuse@paypal.com erhalten.

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Dear PayPal ® customer,

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• 15 May 2008 - Absolut kostenlos an die Internet Expo 2008

Vom 20. bis 23. Mai 2008 findet in Zürich die Orbit-iEX statt. Wer noch kein Gratis-Ticket hat, kann sich auf  verscheidneen Austeller Webseiten Tickets besorgen.

Hier der Link der Online PC Zeitung Ticket kostenlos herunterladen.

Viel Spass an der Orbit
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• 15 May 2008 - Öffnet der neue Newsletter der PostFinance Tür und Tor für Betrug?

Heute erhielt ich einen ersten Newsletter der PostFinance.

Der newsletter wurde zwar Digital signiert doch nichts desto trotz bin ich ein absoluter Gegner von Newsletter. Niemals würd eich über einen link in einem Newsletter irgendwo im Internet meine Daten eingeben, digital signiert oder auch nicht.

Der Mensch ist ein gewohnheitstier und mit der Zeit gewöhnt man sich an die netten Newsletter der Post....

Eines Tages werden diese vielleicht nicht signiert daher kommen oder mit einer anderen gültigen Signatur und schon ist es passiert..... Daten fort und Geld futsch...

Darum Newsletter der Digital Post gleich vom Spamfilter blocken lassen.

Auf solches Zeug verzichte ich gerne.
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• 6 May 2008 - Düstere Aussichten für Microsoft

Für Microsoft sehe ich schwarze Wolken am Himmel. Der dringend benötigte Deal mit Yahoo klappte nicht. Dieser Punkt ist nur einer von vielen.

Der Trend zu günstigen Notebooks und laptops wie den Asus Eeep Pc hat Microsoft verschlafen, das aktuelel Windows Vista läuft nicht einmal auf meiner Kiste stabil, welche wirklich allerneuste Hardware drinn hat.

Core 2 Quad Q6600 (4x 2.40GHz), 3x 1024MB, 500GB SATA II 3.0GB/s, DVD±RW DL, Gigabit-LAN, ATI HD 2600 Pro 512MB, PCI-Express

Gestern ist mir sogar das Word blockiert, konnte nciht einmal mehr die Datei speichern Aufgrund  einer Überlastung?!?

All diese günstig Laptops sind für Linux gebaut und auch der Xo Laptop von One Laptop per Child (OLPC) basiert auf Linux. Mit diesem Trend zieht Linux in unsere Schalfzimmer ein und Microsoft hat kein Gegenmittel parat, keine Anwort und auch keine Strategie...

Auch der Preis von 100 und mehr Franken kann sich Microsoft für einen Laptop mit einem Komplettpreis von  300-400 Franken vergessen.

Klar das sich Microsoft mit dem Vista-Nachfolger mit dem Codenamen "Windows 7" beeilt. Jeder Kunde der erkannt hat das es sich auch mit Ubuntu ganz anständig und oft sogar besser als mit Windows arbeiten lässt ist ein verlorener Kunde. Spezielle die Geschäftskunden weigern sich auf Vista zu wechseln und falls Microsoft nicht innerhalb der nächsten 2 Jahren eine stabile und ressourcenschonene Windows Version auf dem markt hat, dann gibt es bestimmt eine massive Abwanderung zu Linux und Co.

Debi leidet nicht nur das Windows, sondern einer der Hauptstandbeine welches traumhaften Gewinne einfährt das Office ist auch gefährdet. Wer Ubuntu einsetzt setzt auch gleich open Office ein.

Nach diesem Schrott Vista habe ich kein Mitleid mehr. PS: Ich werde in Kürze wieder auf Windows XP zurückkehren, ich freue mich wirklich sehr auf das schöne XP.
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• 6 May 2008 - Vorsicht beim Orange Asus Eee PC Angebot

Orange Schweiz ist dem aktuellen trend gefolgt und bietet einen Asus Eee PC Laptop für nur 399 Franken. Danben verpflichtet man sich für 24 Monate für ein Datanabo an je 10 Franken/Monat.

Das Asus Eee PC Notebook gibt ohne Abo ab 450 Franken. Der USB Adapter für die mobilen Dienste wird zwar teuer verkauft ist jedoch höchsten 50 Franken wert. Totale Kosten für Orange max. 500 Franken.

Einnahmen 399 Franken für den Eee PC und weitere 240 Franken für das Abo. Somit verdient verdeint Orange gute 139 Franken (639-500). Hier scheint das Prinzip der Subventionierung umkekehrt zu sein. Der Kunde bezahlt sogar noch obern drauf.

Daneben ist das Datennetz von Orange nicht so gut ausgebaut wie dasjenige der Swisscom... also lieber den Asuss Eee PC direkt ohne Abo kaufen und sich nicht über den Tisch ziehen lassen.
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• 23 April 2008 - Die Machenschaften von Tele2 durchleuchtet

Tele 2 bietet seit längerem subventionierte Funktelefone ab 0. CHF an...  Um von diesen knapp 60 Franken zu profitieren muss man sich für 12 Monate verpflichten.

Das Gemeine an diesem Packet ist, dass auch wer nach den 12 Monaten wieder zu einem anderen Anbieter wechselt weiterhin Rechnungen von Tele 2 erhält... Die Ursache liegen an dem modifizierten Funktelefon, welches selbstständig jeweils die Anrufe über Tele 2 führt. (Dies wird mittels Vorwahl bewerkstelligt)...

Diese Tatsache wird natrülcih nicht deutlich hervorgehben, somit ist das Telefon praktisch wertlos mit einem anderen Provider....

Also Vorsich mit den Machenschaften von solchen unseriösen Anbieter...
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• 23 April 2008 - Das Mitarbeiterproblem der Schweiz ist selbstgemacht

Seit gut 6 Wochen bewerbe ich mich auf diverse Jobs in der IT.

12 Jahre Erfahrung und ein paar wertvolle Titel wie Wirtschaftsinformatik etc. Auslanderfahrung und nur die besten Zeugnisse...

Meine Erfahrungen welche sich nun wieder einmal bestätigen ist, dass die Firmen in der Schweiz sehr gerne fordern und wenig liefern. Die allermeisten Firmen suchen Jemand der genau diselbe Tätigkeit schon mindesten 3-5 Jahre gemacht hat...

Ersten engt die die ANzahl Bewerber massiv ein, daneben wer möchte schon genau daselbe machen, was er die letzten 3-5 Jahre gemacht hat?!? Wer den Job wechselt und eine wirkliche Herausforderung sucht der sucht nach was neuem und nur selten genau dieselbe Funktion....

Eine weitere Feststellung ist, dass wirklich jede geforderte Fähigkeit belegbar sein muss und  mindestens 120% übertroffen werden muss.

Eine Firma welche wirklich Jemand sucht sollte doch die Möglichkeit bieten eine geforderte Fähigkeit innerhalb der ersten paar Monate aufzubauen. Wenn die Stelle stimmt und der Lohn, dann wäre ich sogar bereit die Kosten dafür zu übernehmen...

Doch nein die Mitarbeiter müssen absolut flexibel sein doch die Firmen sind es nicht... ein typischer Widerspruch.

Meiner Meinung nach sollten das Einstellen von ausländischen Mitarbeitern wieder erschwert werden. Die Firmen haben eine Verantwortung gegenüber den Angestellten. Jeder sollte die Chance bekommen weiter zu kommen oder nicht?

Auf diese Art wird nehmen die Manager die Verantwortung nicht wahr. Eigentlich müsste ja das Ziel sein den best möglichen Mitarbeiter für die jeweilige Stelle zu finden. Die Manager hingegen betreiben eine Strategie der Risikominimierung.. wer Jemand anstellt der schon einmal genau dasselbe gemacht hat, dann kann dieser sehr wahrscheinlich diese Aufgabe meistern.

Somit muss der Manager selber den Mensch nicht beurteilen, er braucht sich nicht einmal intensiv mit der Person auseinandersetzten...

Das Hauptproblem ist nur die guten Mitarbeiter wollen gefordert werden und solche Firmen welche nichts riskieren und sich nicht einmal die Mühe machen die Kanditaten kennenzulernen können solche Mitarbeiter nicht ansprechen. Entweder wird dann Jemand eingestellt, der das Gebiet kennt, doch kein Pep hat oder die Stelle wird mit einem überqulifizierten besetzt. Dieser ist schneller weg als man auf 3 zählen kann... gefordert zu sein macht den Job interessant, ein bisschen überfordert geht auch solange diese nicht ein Dauerzustand ist, doch unterforderung ist Gift für alle hellen Köpfe.

Also Hände weg von solchen Firmen, welche viel fordern und neben Geld nicht viel bieten können. Meiner Meinung nach ist das Arbeitsklime sehr wahrscheinlich besser bei einer Firma welche sich die Zeit nimmt die Kanditaten kennezulernen. In diesen Firmen wird geführt und nicht nur gemanaget.

Es sieht so aus, als ob ich eine Firm der guten Sorte gefunden gefunden habe. Mal sehen ob sich der erste Eindruck auch bewahrheitet.
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• 17 April 2008 - Mobilfunknetz-Fusion in der Schweiz

Artikel Handelszeitung So wird Telefonieren billiger

Das ein Netz günstiger aufzubauen und zu betreiben ist als 3 ist offensichtlich und ist auch schon seit Jahren klar.

Das der Regulierer Marc Furrer jetzt diese Idee laciert finde ich mehr als scheinheilig. Jetzt da alle 3 Netzte ausgebaut sind... ?!?

Daneben gibt es zu bedenken, dass die Mobilnetzte teilweise stark mit dem Festnetzt verzahnt sind und die Swisscom netzübergreifende Produkte plant...

Diese Idee ist gut, nur viel zu spät. Und diese Idee nach 6-8 Jahren Infrastruktur Wettbewerbes im Mobilfunk zu bringen finde ich pervers...

Solange die Preise sinken und die Qualität stimmt sehe ich keinen Grund die Netzte zusammenzulegen. Mit 50-70 Franken pro Monat ist der Preis auf einem Niveau dass es sich fast jeder leisten kann.
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• 17 April 2008 - Fruscht bei Fust

Mit der neuen Wohnung brauche ich auch ein neues Telefon. Vor allem um zu testen ob die Leitung geschalten wurde.

Deshalb unternahm ich gestern ein kleiner Fussmarsch zum nächsten Shop. Euro Fust war der nächste Shop mit Haushalt Elektronik... man kann ja nicht so sein dachte ich mir. Muss wieder einmal einen Shop unterstützen...

Dieser Laden war wirklich gross, um so erstaunlich, dass es keine Kunden hatten, mir war dann auch klar weshalb, Verkäufer hatte es auch keinen nach 2 Minuten tuchte dann ein Kunde zusammen mit dem anscheinend einzigen Verkäufer auf...

Als ich dann endlich zum Zug kam... erklärte ich, dass ich ein Funktelefon suche welches  in der Dockingstation nicht  funkt. Dies ist seit 2 Jahren die neuste Entwicklung im Bereich Funktelefonie....

Der Verkäufer schaute ziemlich doof aus der Wäsche und sagte nur alle da in der zweiten Ablage sind strahlungsarm...

Es hatte da vielleicht 7-8 Modelle, davon leider nur eines welches effektiv abschaltet wenn es in der Docking Station ist..... Dies ist schon seltsam nur ein Modell obwohl Strahlenbelastung doch eigentlich ein Thema sein sollte  in der Schweiz. Ursprünglich behauptete diese Industrie übrigens dasss dies technisch nicht geht...

Das Beste kommt noch, als ich en paar Fragen stellte, erklärte mir der Verkäufer das er nicht jedes Modell kennne und ich mich besser im Internet informieren solle...

Ach ja... warum sollte ich mich nur im Internet informieren und dann die Mühe auch mich nehmen im Fust vorbei zu kommen. Falls ich mich im Internet informiere  muss, werde ich das telefon sicher auch gleich im Internet bestellen.

Dann braucht es dieses einzigen Verkäufer im Fust auch nicht mehr... Meiner Meinung nach funktioniert der Klassische Verkauf nur wenn die Beartung auch stimmt für solche schwache Auskünfte  braucht es wirklich keine Läden mehr...

Fachmarkt oder abhole Stelle.

Auf jeden Fall funktioert meine gekauftes Telefon nicht, ich nehem an, dass der Verkäufer vor lauter Überfoderung das Falsche Telefon zur Docking gepackt hat, diese beiden (Docking/Telefon) kommunizieren nicht miteinander...

Was lernt man daraus, Finger weg von unkompetenten Verkäufer, ich hatte meinen Frust mit Fust...

 
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• 8 April 2008 - Sind Killerspiele gefährlich für Kinder und Jugentliche?

Heute wurde in Bern wiedereinmal ein Verbot von Killerspiele diskutiert. Hier der Artikel vom Tagi Bern fordert ein Verbot von «Killerspielen». Das man Kinder schützen muss finde ich gut. Das man da zuerst bei den Killerspeilen anfängt ist absolut unverständlich.

Vor allem kleine Kinder sind empfindlich, diese Aufgabe sollten jedoch die Eltern wahrnehmen. Schon normales Fernsehen zeigt enormes viel Gewalt für kleine Kids. Ein weiterere Faktor beim TV ist, dass die se Szenen passiv konsumiert werden, die Kinder sitzen nur da und die Szenen erscheinen.

Bei den Spielen ist es ein aktives machen, wenn es einem zu schlimm wird kann man abschalten....  Problem Zukunft.. durch immer grössere Speicher Chips und das Dowload wird es in zukunft praktisch unmöglich über das Gesetzt einzugreifen. Grundsätzlich sind die Eltern verantwortlich und diese sollten geschult werden.... jeder 10 jährige kann sich brutale Spiele herunterladen....

Nunja es scheint zumindest, dass diese Politiker sich wohl fühlen und nicht wichtigeres zu tun haben...
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• 8 April 2008 - HP goes Google mit unlimited Backup Solution

HP bietet eine interessante Backup Lösung. Für nur 59 Dollar im Jahr kann  man alle seine Daten bers Internet speichern.

Auch die Firmenlösung für 299 Dollar ist extrem interessant. Ich gehe davon aus, das HP sich vor allem markanteile in diesem zukunftsträchtigen Markt sichern möchte. Speicherlösungen werden in Zukunft immer günstiger, HP möchte in diesem Bereich von Anfang an dabei sein und bietet heute Preise von morgen.

Mir gefällt es und der Preis ist heiss.

Hier gehts zum HP Dienst HP Upline.
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• 4 April 2008 - WLAN im Zug der SBB - eine dürftige Lösung

Seit Anfangs April bietet die SBB zusammen mit der Swisscom WLAN im Zug an. Als erstes werden 75  Waggons der ersten Klasse zwischen Zürich und Bern ausgerüstet. In Zukunft folgen wahrscheinlich die Strecken Zürich - St. Gallen und Bern - Lausanne - Genf, auch die Strecke Zürich - Basel ist ein Thema.


Die Lösung

Habe mich kurz schlau gemacht wie die WLAN Lösung im Zug im Detail aufgebaut ist. Diese ersten 75 Waggons werden mit einem modifizierten Cisco Router ausgerüstet. Der Uplink erfolgt nach Verfügbarkeit parallel über das UMTS/HSPA und/oder GPRS/EDGE Netz.

Das unschöne an dieser Lösung ist, dass alle Benutzer eines Wagens diesen einen Uplink von maximal 600-700 kbit/s teilen müssen. Diese Bandbreite ist meiner Meinung nach zuwenig, um die Massen für "WLAN im Zug" zu begeistern.

Diese Lösung wird kaum die Erwartungen der Geschäftsreisenden erfüllen. Wer an WLAN denkt an mindesten 512 kbit/s für sich alleine.... Stellen Sie sich einmal vor, was passiert wenn tatsächlich 10 Reisende in einem Wagen das WLAN einsetzten? 700 : 10 = 70 kbit/s und dies ist die maximale Geschwindigkeit.... Ich werde mir den Spass erlauben und ein paar Videos von Youtube und Co herunterladen... mal sehen wie dies bei den Herren am Morgen früh ankommt.

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• 28 March 2008 - Trend und Enttäuschung im Markt der MP3 Wecker - Tipp für Produktedesigner

Letzte Woche hat mein kleiner Reisewecker den Geist aufgegeben, seither lasse ich vom BlackBerry wecken. Da dies nicht sehr komfortabel bin ich nun seit Tagen auf der Suche nach einem neuen Wecker.

Meine Anforderungen

  • Schönes edles Design (Kein billiges Plastik)
  • Kein Radio, höre kein Radio und möchte nicht von Billag betrieben werden
  • MP3 Format abspielbar sein
  • Kleiner Formfaktor für den Nachttisch

Mein Fazit nach dem Abklappern von Fust, Internet Discount, Jelmoli, Manor und der Migros, ist das es gar nicht so einfach ist... Wecker sind praktisch nicht zu haben.... nur ein paar billige Reisewecker gibts, sonst noch diese ganz billigen ungenauen aus Plastik... MP3 ist bei den Weckern noch nicht angekommen.

Wer einen Wecker in besserer Qualität und Verarbeitung sucht wird nur fündig bei den Radioweckern, diese sehen noch immer so aus wie vor 15 Jahren... wobei die Verarbeitung eher schlechter wurde, damals stammte die Elektronik aus Japan oder Taiwan und noch nicht aus China... der Preis hat sich gegen den Trend bei Elektronik verteuert... ein simpler Radiowecker kostet sofort 50 CHF?!? Die ganz billigen Modelle vielelciht 20 Franken, was auch zuviel ist...

Wer kein Radio will oder wie ich aus Prinzip kein Radio hat, (Kommt eh nur mühsame Werbung oder langweiliges Gelaber und die Billag die letzte Firma der Schweiz ist, welche mein Geld bekommt), und mit Musik geweckt werden will dem bleibt nur die Möglichkeit ein Wecker mit CD Player zu kaufen.

Man stellt sich das einmal vor, wir schreiben März 2008 und die Verkaufen noch Wecker mit CD-Playern... ein einziges neues produkt gibt es in diesem Segment und das sind die Ipod Wecker.....  dass Problem ist halt, dass ich nur eine Wecker will und ein zusätzlicher Ipod die Sache verteuern würde, ausserdem wer will schon von seinem Ipod so abhängig sein, für das Wecken suche ich ein Spezialist... der Ipod wechselt man spätestens alle 2-3 jahre, einen Wecker behalte ich normalerweise 10 und mehr Jahre, solange er den Geist nicht aufgibt.

Die Funkwecker mit dem billigen Display und dem Plastikgehäuse habe ich unterschlagen, doch das ist wirklich keien Alternative, es gibt wirklich kein Wecker welcher auf meinem Nachttisch aus Kirschbaum einen edle Falle macht...

Habe mich deshalb im Netzt auf die Suche gemacht.. Auf K55  gibt es ein paar innovative Wecker mit WLAN und Internetradio ab 300 Franken... MP3 können diese nicht und schon wieder ist das Billag Problem da...  auch für Internet Radio muss man Gebühren Zahlen... und deshalb nicht mit mir.

Auch die DAB- oder DVB-Radio-Wecker lösen mein Problem nicht.. dafür bekomme ich dort Werbung und Gesülze in guter Qualität...

Der Schlaf Phasen Wecker auf www.axbo.ch ist zweifelsfrei inovativ doch 339 Franken für fiese Plastikding ist zu viel. Daneben wird man genötigt jede Nacht ein Frottee-Armband anzuziehen... Weider ein Ding das man Waschen muss und dazu heizt es und ist mühsam... Ausserdem wer möchte schon bis 30 Minuten vor dem eigentlichen Wecktermin geweckt werden... Leute das sind meine 30 Minuten und die lass ich mir nicht wegnehmen.  

Auf Uhren4you.de  habe ich eine wirklich tolle Auswahl an modernen und klassichen Weckern gefunden, diese Nostalgie Serie von Wehrle kommt meinem Qualitäts und Desing Anspruch schon sehr nahe. Der Preis ab 70 Euro hoch, doch Qualität darf schliesslich was kosten.

Auf www.senioshop.ch findet man sprechende Wecker und allerlei praktisches wie ein Handy mit grossen Tastaturen und so weiter...

Der Dolmen Cube Radiowecker von praktikus.ch begeistert durch sein Design. Der Preis ist wie meistens bei Praktikus im gehobenen Segment. Es heisst zwar, dass man sich durch MP3 wecken lassen kann, doch es scheint, dass man seinen eigenen MP3 Player zusätzlich benötigt... daneben ist leider ein FM Radio integriert.. wer will für 168 Franken noch ein FM Radio?!? Falls Radio gehört da ein digitales rein für einen solchen Preis. (Kommt aus italien und dort kommt das digital Radio vielelciht noch nicht so schnell)

Conrad Electronic bietet ein unglaubliches Angebot an Weckern und Uhren an. Der Funkwecker "BLACK CUBE" und andere Funkuhren heben sich vom EInheitsbrei anderer Angebote ab, doch meine Anforderung erfüllt keiner der Wecker.. die preise sind wirklich sehr atttraktiv...

Ein Retro Wecker mit Mp3 habe ich auf http://www.yatego.com gefunden, das Design lässt leider zu wünschen übrig.

Auch der USB-MP3-Wecker "Black Magic Cube"  von Pearl.de ist nicht schlecht, es ist möglich direkt den Mp3 Stick anzuschlissen... das Display und das Design sind schlecht, für 20 Euro stimmt das Preis/Leistungs Verhältnis trotzdem. Bei Pearl habe ich dafür jetzt den innovativsten Wecker gefunden die "Mini-Boom-Box" Neben Video und 1 GB Flashspeicher bietet dieser Wecker auch Radio. Der Funktionsumfang ist beeindruckend, die Box scheint mir zu komplex zu sein, ich suche ein simpler Wecker mit MP3, welcher auch in 10 Jahren noch funktioniert und nicht in 3 Monaten ein Update benötigt.

Erkenntniss für alle Produkte Designer, ein ausgereifter moderner Wecker gibt es zur zeit nicht auf dem Markt. Hier sehe ich eine wirkliche Marktlücke für einen soliden formschöner Wecker mit MP3 für 50-100 Euro.

 

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• 18 March 2008 - Fastweb die teure Übernahme der Swisscom

Swisscom hat für 82,4% von Fastweb im Mai 2007 6,9 Milliarden Franken bezahlt. Ein Riesenposten von 5.9 Milliarden Franken wird fremdfinanziert.

Die Idee dahinter von Carsten Schloter der CEO der Swisscom ist mit günstigem Geld die Fasweb zu erwerben.

Das grosse Fragezeichen ist ob der Plan aufgeht, jetzt da die Fremdmittel immer teurer werden.

Fastweb machte 2007 weniger als 2 Milliarden Umsatz und die Swisscom bezahlte 6,9 Milliarden für 82,4% samit hat Swisscom 4 x den Umsatz bezahlt.

Fastweb mag eine gute Firma mit Potential sein, doch der Preis dafür ist heiss.
 
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• 14 March 2008 - Linux Ubuntu auf Dell - Na denkste nicht in der Schweiz

Heute war es wieder einmal soweit. Ich tätigte meinen Testanruf bei Dell Schweiz. Zuerst eine lange Bandansage und der mühsame Hinweis, das man eventuell beim Informationsgespräch abgehört wird. (Typisch für amerkanische Firmen) dann Weiterleitung ins Ausland (schlechte Verbindung) wie wenn sich Dell als führendes Unternehmen keine besseren leitungen leisten könnte.

2 mal klingeln lassen und eine gestresste Verkäuferin mit Osteuropäischem Akzent nimmt ab. Ich in "extra" Schweizerdeutsch "welli grät mit ubuntu gits id der Schwyz" - nach 3 Sekunden Überforderung heisst es - ich verbinde Sie mit der Technik. Nach nur ein paar Sekunden eine weitere Stimme mit ähnlichem Akzent "Hallo?  Was wollen Sie? Nach wiederholtem Nachfragen welche Geräte es von Dell mit Ubuntu in der Schweiz zu kaufen gibt, heist es unfreundlich und schroff : Wir haben keien Ubuntu in der Schweiz. Pause. Keine Hilfestellung keine Erklärung. Nach meiner Nachfrage wann diese Geräte kommenw erden sagt die Beraterin "wir haben keine Information ob und Wann Dell Ubuntu in die Schweiz bringt... Ich möchte dann wiessen ob es dann wenigsten möglich ist ein PC ohne OS (Betreibssystem) zu kaufen um die Ubuntu kompatible Hardware ohne das ungeliebte Windows Vista zu kaufen müssen. Die Antwort eines der führensten Computerunternehmen: Nein das beiten wir nicht an.

Gut dann wir es diesesmal keinen Dell sein, sage ich und verabschiede mich bestimmt und auch nicht mehr sehr freundlich. 

Was ist passiert: Auch ein fast ein Jahr nach der Ubuntu Einführung in den USA plant Dell den inovativen Schweizer Markt nicht mit Ubuntu zu beliefern und es gibt nicht einmal die Möglichkeit die Hardware ohne OS zu kaufen und es selber zu installieren.

Es darf Dell nicht wundern, wenn die Leute sich nach neuen Produkten umsehen, wenn man irgendwo nach Bratislava in der Slowakei verbunden wird und die Schweiz bei Ubuntu ausgelassen wird. Dazu war der Support nicht sehr nett und die Qualität der Verbindung zu schlecht. 

Seit Sommer 2007 verkauft Dell Geräte mit Ubuntu in den USA, In Deutschland können Ubuntu PC seit August 2007 bestellt werden. Wenn Ubuntu jemals in die Schweiz kommt steht in den Sternen.

An das Dell Produktemangement: - Schwache Leistung

Meine Empfehlung:

ThinkPad T61 Notebook mit Ubuntu Linux von Lenovo erhätlich bei Tell IT

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Was ist Ubuntu?

Ubuntu ist eins der weltweit beliebtesten Open Source-Betriebssysteme. Ubuntu ist ein Linux-basiertes Betriebssystem, das von der Gemeinschaft entwickelt, regelmäßig aktualisiert und kostenlos angeboten wird. Der Schwerpunkt von Ubuntu liegt auf der Benutzerfreundlichkeit. Daher bietet das Betriebssystem integrierte Software für Büroanwendungen (d. h. Anwendungen für Textverarbeitung, Tabellenkalkulationen und Präsentationen), E-Mails, Kalender, Chat, Internetnutzung, Fotos und mehr.

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